Man kann vom Dichten leben erst, wenn man längst krepiert ist. (Gustav Meyrink)

Bilder vom Krieg: Die Fotoalben

Es waren fünf Alben in ver­schie­de­nen Grö­ßen, zwei Quer- und drei Hoch­for­ma­te. Auf dem Umschlag eines der Hoch­for­ma­te kleb­te eine Vignet­te, zwei Kin­der, die ein­an­der an den Hän­den hiel­ten und einen Schmet­ter­ling bestaun­ten. (…) Ich hat­te die­se Samm­lung von Pho­tos aus dem Ers­ten Welt­krieg völ­lig ver­ges­sen. (…) Er hat­te jedes ein­zel­ne Pho­to num­me­riert; in wei­ßer Tin­te auf schwar­zem Kar­ton.
Der Spie­gel­kas­ten, Sei­te 45

Es gibt die­se Foto­al­ben.

Mein Groß­on­kel Lud­wig Rechen­ma­cher (1883 bis 1977) nahm die meis­ten die­ser Fotos zwi­schen Früh­jahr 1915 und Som­mer 1916 in der Umge­bung von Arras in Nord­frank­reich selbst auf. Eini­ge Abzü­ge wur­den wohl auch von »offi­zi­el­len« Kriegs­fo­to­gra­fen erwor­ben.

Album 1

Album 1 – Franz. Früh­jahrs­of­fen­si­ve 1915

Album Nr 2

Album 2 – Baill­eul-Sir-Bert­hoult / Ansich­ten / Umge­bung

Album Nr 3

Album 3 – In Stel­lung vor Arras / meist Früh­jahr 1915

Album Nr 4

Album 4 – Luft­bil­der / Stel­lung / Offi­zie­re / Umge­bung

Album Nr 5

Album 5 – Hin­ter der Front / Front­all­tag / Übun­gen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Album (Bil­der 1 bis 235) fehlt, Ver­bleib unbe­kannt.

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