Man kann vom Dichten leben erst, wenn man längst krepiert ist. (Gustav Meyrink)

Die Manneberg-Geschichte geht weiter

Auf den fol­gen­den Sei­ten: die unwahr­schein­li­che aber wah­re Geschich­te, wie ein Roman aus der Ver­gan­gen­heit plötz­lich in die Gegen­wart und Rea­li­tät reich­te. Die­se Auf­zeich­nun­gen stam­men aus dem Herbst/Winter 2011/2012.

Kent Man­ning – gebo­ren als Kurt Man­ne­berg in Bres­lau, Sohn von Ismar Man­ne­berg aus dem Spie­gel­kas­ten – ist im Herbst 2012 in Chi­ca­go gestor­ben.

Der Fami­lie Man­ning bin ich wei­ter freund­schaft­lich ver­bun­den. Im Som­mer 2013 mel­de­te sich noch ein Man­ne­berg – nach Lek­tü­re des Spie­gel­kas­tens – bei mir, dies­mal aus der Schweiz. Die­ser Man­ne­berg treibt gemein­sam mit einem Cou­sin aus Isra­el Fami­li­en­for­schung in Sachen Man­ne­berg, und ich konn­te ihn mit den Man­ne­berg-Nach­fah­ren aus Chi­ca­go bekann­ma­chen. Mal sehen, was aus die­ser Quel­le noch zu erfah­ren sein wird.