Man kann vom Dichten leben erst, wenn man längst krepiert ist. (Gustav Meyrink)

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Arthur Schopenhauer

  • Die 1911 gegrün­de­te  Scho­pen­hau­er-Gesell­schaft von Scho­pen­hau­er-Anhän­gern vor allem aus bil­dungs­bür­ger­li­chem Milieu (weni­ger Phi­lo­so­phie-Pro­fes­so­ren: die hat Scho­pen­hau­er lan­ge genug beschimpft, so dass eini­ge heu­te noch etwas ver­schnupft auf ihn reagie­ren) küm­mert sich um das Andenken des Phi­lo­so­phen; unter ande­rem durch Her­aus­ga­be eines Jahr­bu­ches; und durch die enge Zusam­men­ar­beit mit dem
  • Scho­pen­hau­er-Archiv, das in Frank­furt ansäs­sig ist und Eini­ges vir­tu­ell anbie­tet (Fotos etc), aber auch hand­fes­te Din­ge auf­be­wahrt, so z.B. Scho­pen­hau­ers Sofa und eini­ge sei­ner Flö­ten, auf denen er so ger­ne Ros­si­ni spiel­te.
  • Und der ehe­ma­li­ge Lei­ter des Frank­fur­ter Scho­pen­hau­er-Archivs, Jochen Stoll­berg, unter­hält eine Web­sei­te zum The­ma Scho­pen­hau­er & Dres­den.  In Dres­den schrieb A.S. zwi­schen 1814 und 1818 sein Haupt­werk, Die Welt als Wil­le und Vor­stel­lung.
  • Scho­pen­hau­ers hand­schrift­li­cher Nach­lass wird nach und nach gescannt und auf die­ser Sei­te prä­sen­tiert: Scho­pen­hau­er Source.