Man kann vom Dichten leben erst, wenn man längst krepiert ist. (Gustav Meyrink)

Die Welt ist im Kopf

Aufs Bild klicken: Zum VerlagEs geht um einen jungen Mann, der im Herbst 1818 eine Reise antritt und nicht ahnt, dass diese Reise sehr viel später als geplant enden wird – eigentlich erst ein paar Jahre vor seinem Tod, wenn er sagen wird: Der Nil ist in Kairo angekommen.

Es geht um eine ver­pass­te Gele­gen­heit und um die Fra­ge, was wich­tig ist im Leben. Es geht um Ruhm und die Fra­ge, was man dafür tun, was man dafür opfern muss.

Der Mann ist der Phi­lo­soph Arthur Scho­pen­hau­er (1788 bis 1860), die ande­re Haupt­fi­gur der eng­li­sche Dich­ter Lord Byron (1788 bis 1824). Zwei Män­ner zie­hen im Hin­ter­grund die Fäden – Goe­the, und der öster­rei­chi­sche Staats­mi­nis­ter Kle­mens Met­ter­nich.

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Und dann gibt es noch zwei vene­zia­ni­sche Frau­en mit dem Namen Tere­sa, die die bei­den Män­ner, Scho­pen­hau­er und Byron, auf die Pro­be stel­len… in Vene­dig, im Win­ter 1818/1819.

[Wer einen »kau­zi­gen«, »bär­bei­ßi­gen« Phi­lo­so­phen (mit/ohne Pudel) erwar­tet, oder einen Grund­kurs in Scho­pen­hau­er-Phi­lo­so­phie, oder eine Erklä­rung, war­um einer mit so einem Lebens­weg nicht anders kann als so eine Phi­lo­so­phie zu ent­wer­fen – der wird nicht bedient; das wäre ein ande­res Buch.]

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