Man kann vom Dichten leben erst, wenn man längst krepiert ist. (Gustav Meyrink)

Der Spiegelkasten

Es ist Krieg.
Ein Offizier schreibt einen Brief an eine Frau, die es nicht gibt.
Die Frau schreibt einen Brief an einen Mann, den sie nicht kennt.
Ein Arzt heilt Leiden, die es nicht geben darf.
Ein zwielichtiger Freund kommt und geht.
Als fast hundert Jahre später ein junger Mann die Fotoalben des Offiziers findet, kehrt die Vergangenheit zurück.

Oder ist es nur verspätete Erinnerung?

 

Mein zwei­ter Roman »Der Spie­gel­kas­ten« erschien im Spät­som­mer 2011. Hier eine Lese­pro­be (als PDF), und hier, was ande­re über das Buch zu sagen haben.

Auf die­sen Web­sei­ten fin­den Sie Eini­ges über die Ent­ste­hung die­ses Buches, und dar­über, wor­aus es ent­stan­den ist.

Der Spie­gel­kas­ten balan­ciert (wie die »Welt«) im Nie­mands­land zwi­schen Fakt und Fik­ti­on.

Zum Bei­spiel gab es ein­mal zwei Män­ner, die kämpf­ten in der Armee eines bald dar­auf unter­ge­gan­ge­nen König­rei­ches. Sie hie­ßen Ismar Man­ne­berg und Lud­wig Rechen­ma­cher. Der Spie­gel­kas­ten ist ihre Geschich­te, und doch wie­der nicht.