Schreiben? Einfach. Nur die Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen.

»Wirklichkeitserfinder« – ein Radiogespräch

Der Hessische Rundfunk (HR2 Kultur) sen­de­te am 4. Juli ein Gespräch, das der Literaturjournalist Thomas Plaul im Mai mit mir führ­te. Ich er­zäh­le vom Schreiben, wie ich Stoffe fin­de, be­schrei­be mei­ne Lieblings-Pasta-Rezepte – nein, das nicht, aber sonst er­staun­lich viel.

Die Sendung kann man hier nachhören und als MP3 herunterladen (PodCast)

Am Tisch mit Christoph Poschenrieder, »Wirklichkeitserfinder«

Der 1964 in den USA ge­bo­re­ne und heu­te in München le­ben­de Schriftsteller Christoph Poschenrieder hat mit sei­nen drei Romanen »Die Welt ist im Kopf«, »Der Spiegelkasten« und zu­letzt »Das Sandkorn« die Kritik für sich ein­ge­nom­men.
Vor al­lem sei­ne klu­gen und pfif­fi­gen Handlungskonstruktionen so­wie sei­ne poe­tisch-kunst­vol­le Sprache wer­den im­mer wie­der ge­lobt. In al­len drei Werken nimmt der stu­dier­te Philosoph und Journalist, der auch als Autor von Dokumentarfilmen ge­ar­bei­tet hat, his­to­ri­sche Begebenheiten und Personen als Ausgangspunkt für sei­ne in­ter­es­san­ten und span­nen­den Geschichten.
Über die­se Form des Fiktionalisierens von Fakten un­ter­hält sich Gastgeber Thomas Plaul heu­te mit sei­nem Gast im Studio ge­nau­so wie über den Ersten Weltkrieg, der in »Der Spiegelkasten« im Zentrum steht und auch in sei­nen in die­sem Frühjahr er­schie­ne­nen Roman »Das Sandkorn« hin­ein­spielt.
(Text von der HR-Webseite)
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