Man kann vom Dichten leben erst, wenn man längst krepiert ist. (Gustav Meyrink)

Lieblingsplatz

Sit­zen und schau­en. Der Rest kommt von allei­ne.

 


Auf Lesereise aufgelesen

Ein paar Bil­der von einer Lese­rei­se ins nörd­li­che Bay­ern.

1800 gab es nur ein »über­flüs­si­ges Taschen­buch«, und das mach­te auch gar kein Geheim­nis drum. Was für herr­li­che Zei­ten. Titel­blatt eines Buches, gese­hen im Jean-Paul-Muse­um von Bay­reuth:

Bay­reuth, oben auf dem Fest­spiel­hü­gel, neben dem Fest­spiel­haus.

Ich dach­te, das sei der Kom­po­nist. –

Idyll in Ober­viech­t­ach. Ich muss­te – Ent­schul­di­gung – an den Spruch den­ken: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

Aber nicht nur die Wurst pro­vo­ziert Nach­den­ken über die End­lich­keit. Sehen Sie den Fisch im Bild (Kopf rechts oben)? Ja? Dann scrol­len Sie wei­ter nach unten, denn der Fisch – eine Karpfin – hat was zu erzäh­len.

Und zwar die­ses:

Wun­der­bar, die­se ver­söhn­li­che Note.

Es war eine schö­ne Zeit, es war ein war­mer, frü­her Früh­lings­tag in Nab­burg in der Ober­pfalz.